Von Mitte Juli bis Mitte August 2012 sind die Leipziger Alpinisten Gerlind Löfflmann, Steffen Löfflmann, Thomas Veit und Ralf Brummer im Pamir-Gebirge (Kirgisien) auf Expedition unterwegs.

Ziel ist die Besteigung des 5.725 m hohen „Pik Leipzig“. Die Erstbesteigung und Namensgebung dieses Gipfels im Pamirhauptkamm erfolgte im Sommer 1989.

Mit der diesjährigen Unternehmung soll nochmals Öffentlichkeit dafür erzeugt werden, dass sich der höchste Punkt Leipzigs 5.000 km entfernt von unserer Heimatstadt befindet.
Gleichzeitig soll die Namensgebung, 23 Jahre nach der Erstbesteigung, nun endlich Einzug in Atlanten und geografische Dokumente halten. Das ist ohne umfängliche Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit nicht möglich, zumal es auch keinen gesicherten Rechtsanspruch auf Namensgebungen für Berge gibt. Auch aus diesem Grund wird im Zusammenhang mit der Expedition eine neue, spezielle Pamir-Karte „Pik Leipzig“ erstellt.

Seitens der Stadt wird dieses Vorhaben sehr begrüßt. Es steht in einer Reihe mit vielen anderen Aktivitäten von Leipziger Bürgern mit Erfinder- und Unternehmergeist.

Schon immer trieben die Bürgerinnen und Bürger mit weitreichenden Visionen, sowie gekennzeichnet von Mut und Beharrlichkeit, die Stadt Leipzig regional, national und international voran.

Die Finanzierung der gesamten Unternehmung erfolgt fast ausschließlich durch private Unterstützer und das Team selbst.

Noch benötige finanzielle Mittel sollen u.a. durch den Verkauf einer limitierten und einmalig aufgelegten Großpostkarte „Pik Leipzig“ aufgebracht werden. Die Grußpostkarte ist zu einem Preis vom 10,00 € erhältlich. Die Erwerber erhalten diese mit den Originalunterschriften der Expeditionsteilnehmer vom Ort des Geschehens zugeschickt.

Anfragen dazu an die Geschäftsstelle von „Gemeinsam für Leipzig“

Dank der Unterstützung der Hochschule für Telekommunikation Leipzig werden wir per Satellitentelefon von den Ereignissen vor Ort zeitnah berichten können.

Auf dem Internetportal der Stadt Leipzig wird bereits ab KW 27 / 12 über das Ereignis berichtet.

Ralf Brummer
Mitglied des Vereins Gemeinsam für Leipzig