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Das war die Via Oeconomica Preisverleihung 2020

Wir danken unseren Unterstützern

Musik – Messe – Medizin

Drei Leipziger Unternehmen erhalten die Wirtschaftspreise “Via Oeconomica”

Im Jahr 2015 begründeten der Wirtschaftsverein „Gemeinsam für Leipzig“ zusammen mit der Stadt Leipzig eine neue Tradition: die Verleihung der Wirtschaftspreise „Via Oeconomica“. In diesem Jahr verliehen sie die Preise zum sechsten mal – und doch war 2020 vieles anders. Aufgrund der aktuellen Situation befanden sich zur Preisverleihung nur 50 geladene Gäste im Festsaal des Alten Rathauses. Darunter die Preisträger, Sponsoren, Organisatoren, Vertreter der Stadt Leipzig sowie wenige Mandatsträger. Wer in diesem Jahr nicht geladen war, musste jedoch nicht auf die Veranstaltung verzichten. Ein Livestream sorgte für die Übertragung ins Internet auf die Website des Vereins „Gemeinsam für Leipzig“.

Der Preis wurde, wie schon im vergangenen Jahr, in drei Kategorien vergeben: “Leipzig bleibt!”, Leipzig wächst!” und Leipzig kommt!”. Die Moderation übernahm der MDR-Journalist Steffen Grimberg. Nach einem Begrüßungsdialog zwischen dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und Mathias Reuschel, dem Präsidenten von „Gemeinsam für Leipzig“, durfte der Preisträger der Kategorie „Leipzig bleibt!“ seinen Preis entgegen nehmen.

Die Julius Blüthner Pianofortefabrik ist eines der berühmtesten Traditionsunternehmen der Stadt. Im Jahr 1853 gegründet, produziert es seit dem Pianos und Konzertflügel und exportiert sie höchst erfolgreich in die ganze Welt. So spielten zum Beispiel die Beatles ihren Hit „Let It Be“ auf einem Blühtner-Flügel ein. Die „Via Oeconomica“ in der Kategorie „Leipzig bleibt!“ erhielt somit ein Unternehmen mit 170jähriger Tradition in Leipzig, das den Namen der Messestadt in die Konzertsäle der Welt brachte und noch immer bringt.

Den Preis in der Kategorie „Leipzig wächst!“ ging an die Messeprojekt GmbH. Dabei handelt es sich um einen innovativen Messebauer, der in der ganzen Welt aktiv ist. Er verbindet klassischen Messebau mit digitalen Lösung, bietet individuelle Systemlösungen für Messegesellschaften und Veranstalter und begleitet ihre Kunden vom ersten Konzept bis zur fertigen Montage. Seinen Stammsitz hat das Unternehmen, wie sollte es anders sein, in der Messestadt Leipzig wo sie im nächsten Jahr ihr 30. Jubiläum feiert.

Der Preis in der Kategorie „Leipzig kommt!“ geht an junge Unternehmen, die noch keine 10 Jahre in Leipzig tätig sind. Im Jahr 2020 fiel die Wahl der Juroren auf die Sonovum GmbH. Das Unternehmen entwickelt zukunftsweisende Medizinprodukte zur Zustandsüberwachung von neurologischer Erkrankungen. Dabei greifen sie auf ihre Erfahrungen mit Ultraschalltechnologien zurück, wie zum Beispiel die Akustocerebrografie (ACG). Damit sind sie in der Lage, Hirnveränderungen schnell, einfach, kostengünstig und vor allem nicht-invasiv zu erkennen.

Die drei Preisträger erhielten jeweils eine sieben Kilogramm schwere Bronze-Plakette, die in ihrer Gestaltung auf die Gründung Leipzigs am Schnittpunkt der mittelalterlichen Handelsstraßen Via Regia und Via Imperii hinweist.

Im Jahr 2015 begründeten der Wirtschaftsverein „Gemeinsam für Leipzig“ zusammen mit der Stadt Leipzig eine neue Tradition: die Verleihung der Wirtschaftspreise „Via Oeconomica“. In diesem Jahr verliehen sie die Preise zum sechsten mal – und doch war 2020 vieles anders. Aufgrund der aktuellen Situation befanden sich zur Preisverleihung nur 50 geladene Gäste im Festsaal des Alten Rathauses. Darunter die Preisträger, Sponsoren, Organisatoren, Vertreter der Stadt Leipzig sowie wenige Mandatsträger. Wer in diesem Jahr nicht geladen war, musste jedoch nicht auf die Veranstaltung verzichten. Ein Livestream sorgte für die Übertragung ins Internet auf die Website des Vereins „Gemeinsam für Leipzig“.

Der Preis wurde, wie schon im vergangenen Jahr, in drei Kategorien vergeben: “Leipzig bleibt!”, Leipzig wächst!” und Leipzig kommt!”. Die Moderation übernahm der MDR-Journalist Steffen Grimberg. Nach einem Begrüßungsdialog zwischen dem Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und Mathias Reuschel, dem Präsidenten von „Gemeinsam für Leipzig“, durfte der Preisträger der Kategorie „Leipzig bleibt!“ seinen Preis entgegen nehmen.

Die Julius Blüthner Pianofortefabrik ist eines der berühmtesten Traditionsunternehmen der Stadt. Im Jahr 1853 gegründet, produziert es seit dem Pianos und Konzertflügel und exportiert sie höchst erfolgreich in die ganze Welt. So spielten zum Beispiel die Beatles ihren Hit „Let It Be“ auf einem Blühtner-Flügel ein. Die „Via Oeconomica“ in der Kategorie „Leipzig bleibt!“ erhielt somit ein Unternehmen mit 170jähriger Tradition in Leipzig, das den Namen der Messestadt in die Konzertsäle der Welt brachte und noch immer bringt.

Den Preis in der Kategorie „Leipzig wächst!“ ging an die Messeprojekt GmbH. Dabei handelt es sich um einen innovativen Messebauer, der in der ganzen Welt aktiv ist. Er verbindet klassischen Messebau mit digitalen Lösung, bietet individuelle Systemlösungen für Messegesellschaften und Veranstalter und begleitet ihre Kunden vom ersten Konzept bis zur fertigen Montage. Seinen Stammsitz hat das Unternehmen, wie sollte es anders sein, in der Messestadt Leipzig wo sie im nächsten Jahr ihr 30. Jubiläum feiert.

Der Preis in der Kategorie „Leipzig kommt!“ geht an junge Unternehmen, die noch keine 10 Jahre in Leipzig tätig sind. Im Jahr 2020 fiel die Wahl der Juroren auf die Sonovum GmbH. Das Unternehmen entwickelt zukunftsweisende Medizinprodukte zur Zustandsüberwachung von neurologischer Erkrankungen. Dabei greifen sie auf ihre Erfahrungen mit Ultraschalltechnologien zurück, wie zum Beispiel die Akustocerebrografie (ACG). Damit sind sie in der Lage, Hirnveränderungen schnell, einfach, kostengünstig und vor allem nicht-invasiv zu erkennen.

Die drei Preisträger erhielten jeweils eine sieben Kilogramm schwere Bronze-Plakette, die in ihrer Gestaltung auf die Gründung Leipzigs am Schnittpunkt der mittelalterlichen Handelsstraßen Via Regia und Via Imperii hinweist.

Unsere Preisträger der Via Oeconomica 2020

Preisträger in der Kategorie „Leipzig kommt“!  1 – 9 Jahre, ist die

Sonovum GmbH

Die Preisträger unserer jüngsten Kategorie, welche oft nur wenige Jahre alt sind, sind oft am geheimnisvollsten. Sie sind meist mit neuartigen Produkten in neuen Branchen tätig, die für den normalen Blick nur schwer zu greifen sind. So hält es sich auch ein bisschen mit unserem Preisträger 2020 – die Sonovum GmbH. Vor kurzem noch als AG, hat sie sich zuerst der Forschung verschrieben. Mittlerweile wurde ein erstes greif- und nutzbares Gerät entwickelt, welches aber noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung ist. Als GmbH hat man nun die Perfektionierung des Produktes sowie den Vertrieb im Blick. Aber was kann dieses spezielle Gerät? Es kann das Gehirn mithilfe von Ultraschall überwachen und dadurch nicht-invasiv kleinste Veränderungen in der zellulären und molekularen Struktur des Gehirns feststellen – sie haben damit die Akustocerebrografie (ACG) entwickelt. Ziel ist es langfristig auf zeitaufwändige Untersuchungen wie z.B. durch MRT oder CT verzichten zu können und durch die ACG kostengünstig, schnell und noch vor Ort von z.B. Unfällen sichere Diagnosen zu möglichen Veränderungen im Gehirn stellen zu können. Blutvergiftungen, Schlaganfälle oder Migräneattacken könnten zukünftig einfach und schnell unterwegs, während ihrer Entstehung, entdeckt werden. Die 2012 gegründete Firma, welche mittlerweile 25 Mitarbeiter hat, mit Ihrem Sitz in der Bio City auf der Alten Messe, arbeitet mit unzähligen Kliniken zusammen und ist weltweit der einzige Anbieter in diesem Segment. Das Gerät kostet derzeit 50.000 € und wiegt 4 Kg – langfristig soll und muss dieses günstiger und handlicher werden.

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Preisträger in der Kategorie „Leipzig wächst“!  10 – 99 Jahre, ist

Messeprojekt GmbH

Die Messeprojekt GmbH wurde 1991 gegründet und feiert im kommenden Jahr sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Vater der Erfolgsgeschichte ist Hartmut Bunsen, welcher vielen als großer Sportförderer des Landes Sachsen oder langjähriger Präsident des Unternehmerverband Sachsen e.V. a.D. bekannt ist. Er hat sich neben seiner beruflichen Tätigkeit ehrenamtlich immer sehr um die wirtschaftlichen, sozialen und sportlichen Belange der Region bemüht. Mittlerweile sind seine 3 Kinder stark mit dem eigenen Familienunternehmen verbunden. Die beiden Söhne – Björn Duphorn und Raimo Bunsen – haben mittlerweile die Verantwortung für das Alltagsgeschäft übernommen.

Die Messeprojekt GmbH ist in der Messe- und Veranstaltungsbranche zu Hause und begleiten ihre Kunden im Messebau von der ersten Idee, über das Projektmanagement bis zur Logistik und fertigen Montage für Hallen und Außenflächen. So kommt unser Preisträger pro Jahr mit seinen 200 Mitarbeitern auf über 500 Messeprojekte auf 250 Messen – und das weltweit. Messeprojekt hat nämlich neben seinen 4 Standorten in Deutschland noch 5 Weitere auf der Welt.

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Preisträger in der Kategorie „Leipzig bleibt“!  100 – 999 Jahre, ist

Julius Blüthner Pianofortefabrik GmbH

Unser Preisträger kann wahrlich unzählige eigene Geschichtsbücher füllen bzw. hat die Geschichte der letzten 170 Jahre selbst mitgeschrieben. Gegründet im Jahre 1853 war die Marke Blüthner bereits wenige Jahrzehnte später mit 500 Mitarbeitern, 55.000 qm Fabrikgelände und 3000 handgefertigten Klavieren einer der größten Klaviermanufakturen Europas. Zu ihren Kunden gehörten u.a. Königshäuser und namenhafte Künstler.

Natürlich hatte Blüthner auch unter den Kriegen und politischen Einflüssen der letzten 150 Jahre zu leiden – ein Auf und Ab, ständige Anpassungen an neue Bedingungen, aber immer wieder der Wille zum Wiederaufbau. Heute ist die Pianofortefabrik noch immer in Familienbesitz, und zwar in 5. Generation, die beiden Brüder Christian und Knut lenken nun die Geschicke der Firma. Mittlerweile liegt der Firmensitz vor den Toren Leipzigs in Störmthal, der Vertrieb wurde nach den USA und in andere außereuropäische Länder erweitert und dort auch zahlreiche Vertriebsfirmen gegründet. 90% des Umsatzes erfolgt im Ausland, die Eigenkapitalquote liegt mittlerweile bei 85%. Heutzutage hat das Unternehmen rund 100 Mitarbeiter und fertigt pro Jahr 500 Klaviere an. Insgesamt sind seit der Gründung weit über 150.000 Instrumente mit dem Namen Blüthner hergestellt wurden und seit einigen Jahren richtet unser Preisträger einen eigenen Klavierwettbewerb in Leipzig aus.

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Impressionen von 2020

Wie alles begann

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Im Gespräch mit Mario Busch,
Arbeitsgruppenmitglied der ersten Stunde und Beirat von GfL

Die Kriterien

Die Preisträger bleiben in jedem Jahr bis zum Abend der Preisverleihung geheim und werden den Gästen vor Ort oder am Live-Stream live verkündet.

Es gibt 3 Preisträger in den Kategorien:

  • „Leipzig bleibt!“   – ab 100 Jahre
  • „Leipzig wächst!“ – 10 bis 99 Jahre
  • „Leipzig kommt!“ – 1 bis 9 Jahre

Als Unternehmen kann man sich NICHT für einen der Preise bewerben.

Wer kommt überhaupt als Kandidat in Frage?

Für die Kategorien „Leipzig bleibt!“ und „Leipzig wächst!“ gelten:

  • Hauptsitz in Leipzig
  • überregionale Ausstrahlung
  • regionale Marktführerschaft
  • regionales Engagement

Für die Kategorie „Leipzig kommt!“ gilt:

  • Hauptsitz in Leipzig
  • Innovativität
  • regionales Engagement

Im Interview

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mit Richard Fahringer
Geschäftsführer Pyur Business

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mit Samuel Kermelk
Geschäftsführer der Heiterblick GmbH

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mit Detlef Knaack
Geschäftsführender Direktor fairgourmet GmbH

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mit Rainer Schmidt
Bereichsleiter Ed. Züblin AG

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mit Pascal Schuster
CDO der Omni Group

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mit Jürgen Retzlaff
Geschäftsführer Gegenbauer Services GmbH

Moderation und Orga-Team

Rommy Arndt

Rommy Arndt

Rommy moderierte die Via Oeconomica von 2015 – 2018.

Sie ist eine waschechte Sächsin, geboren bei Chemnitz. Sie hat an der Universität Leipzig ein Diplom-Pädagogikstudium in Deutsch und Englisch abgeschlossen.

Sie ist ein absolutes Allround-Talent. Seit ca. 15 Jahren moderiert sie im Radio sowie im Fernsehen. Seit 10 Jahren tritt Sie auch sehr vielseitig als Event-Moderatorin auf Kongresse, Tagungen, Preisverleihungen, Galas und Talkrunden auf.

Ihr Gesicht und ihre Stimme werden Sie ganz sicher aus den N-TV-Nachrichten kennen.

Sie wohnt nach wie vor in Leipzig, auch wenn Sie aufgrund ihrer Berufung sehr viel in Deutschland unterwegs ist.

Rommy arbeitet absolut organisiert, hoch professionell und bleibt dabei sehr offen und herzlich. In den Jahren der Zusammenarbeit ist Sie uns sehr ans Herz gewachsen.

Steffen Grimberg

Steffen Grimberg

Steffen moderiert die Via Oeconomica seit 2019.

Er hat seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet verbracht. Nach seinem Zivildienst studierte er Journalistik und Geschichte in Dortmund und an der Napier-University, Edinburgh/Schottland.

Seitdem lebte er sein Talent im Radio, aber vor allem bei zahlreichen Zeitungen in Deutschland und Großbritannien aus. Er gibt sein Wissen außerdem regelmäßig als Dozent an verschiedenen Akademien und Hochschulen weiter und gibt Publikationen heraus.

Sehr interessant – Steffen war u.a. für das Referat des Grimme-Preises verantwortlich und ARD-Sprecher beim ARD-Vorsitz des MDR, Prof. Dr. Karola Wille. Seitdem wohnt er auch in Leipzig.

Orga-Team

Die Via Oeconomica ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Stadt Leipzig sowie des Wirtschaftsvereines Gemeinsam für Leipzig e.V. Und das bereits seit 2015. Das Format selbst und die jährliche Planung wird in einer gemeinschaftlichen Arbeitsgruppe bei regelmäßigen Treffen besprochen. Dabei engagieren sich u.a. einige GfL-Mitglieder seit vielen Jahren als feste Größe ehrenamtlich. Die komplette praktische Umsetzung und Organisation wurde seit 2018 in die Hände der GfL-Geschäftsstelle übergeben.

Auch am Veranstaltungsabend kann GfL auf die Vielseitigkeit seiner Mitglieder zurückgreifen. So sind die fairgourmet GmbH und Veranstaltungstechnik Linke seit Anfang an eine feste Größe. Zahlreiche andere Mitglieder unterstützen ehrenamtlich am Einlass, in der Regie oder beim Live-Stream. In dem Zusammenhang danken wir noch einmal sehr Firmenvideos Online für die Live-Übertragung, IDEEN:strom GmbH für Idee, Konzept und Realisierung dieses Digital-Projektes, der Wohnungsgenossenschaft Untias eG sowie dem Leipzig Fernsehen.

Die Preisträger der vergangenen Jahre

2019

  • OVRLAB GmbH („Leipzig kommt!“)

  • Rothkegel BauFachhandel GmbH („Leipzig wächst!“)

  • Bell Flavors & Fragrances GmbH („Leipzig bleibt!“)

2018

  • Baugenossenschaft Leipzig eG (Dienstleistung)

  • Modehaus Fischer GmbH & Co. KG(Handel)

  • Schaudt Mikrosa GmbH (Produzierendes Gewerbe)

  • Webdata Solutions GmbH (Leipzig kommt)

2017

  • Farben Schultze GmbH & Co. KG (Dienstleistung)

  • Leipziger Messe GmbH (Handel)

  • Kirow Adelt GmbH (Produzierendes Gewerbe)

  • Haema AG (Leipzig kommt)

2016

  • Arabischer Coffeebaum (Dienstleistung)

  • Konsumgenossenschaft Leipzig eG (Handel)

  • Neue ZWL Zahnradwerk Leipzig GmbH (Produzierendes Gewerbe)

  • Goldschmidt Thermit GmbH (Leipzig kommt)

2015

  • HHL Leipzig Graduate School of Management (Wissenschaft)

  • Giesecke & Devrient Wertpapierdruckerei Leipzig GmbH (verarbeitendes Gewerbe)

  • BBG Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig GmbH & CO. KG (verarbeitendes Gewerbe)

  • LVZ Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbh & Co. KG (Medien)

Der Wirtschaftspreis für Leipzig

Im Jahr 2015 wurden erstmals im Zuge der 1000-Jahr-Feier Leipzigs die Wirtschaftspreise „Via Oeconomica“ an Leipziger Unternehmen verliehen. Gemeinsam mit der Stadt Leipzig werden seither jährlich im Herbst vor über 200 geladenen Gästen im Festsaal des Alten Rathauses die Auszeichnungen in unterschiedlichen Kategorien vergeben.

Bis 2018 waren es die Kategorien „Produzierendes Gewerbe“, „Handel“ und „Dienstleistung“ für Unternehmen mit einer über hundertjährigen Tradition am Standort Leipzig sowie der Sonderpreis „Leipzig kommt“ für ein junges Unternehmen mit einer Gründung nach 1990.

Seit 2019 wird die „Via Oeconomica“ in den Kategorien “Leipzig bleibt!“  (über 100-jährige Firmentradition), „Leipzig wächst!“ (Firmenalter 10-99 Jahre) und „Leipzig kommt!“ (Firmenalter bis 9 Jahre) verliehen.

Seit Beginn gelten für alle Kategorien Kriterien, wie z.B. eine große Standorttreue, Innovationsfreudigkeit, eine hohe Wertschöpfung am Standort Leipzig, die Stabilisierung des Wirtschaftsstandortes und eine vorbildliche Unternehmenskultur. Sie haben außerdem einen positiven Einfluss auf den lokalen Arbeitsmarkt, sind in ihrer Branche anerkannt, besitzen eine starke Marke mit überregionaler Ausstrahlung, betreiben Imagepflege für Leipzig und die Wirtschaftsregion und widmen sich der Nachhaltigkeit.

Eigene Bewerbungen durch Unternehmen für die Preisträgerfindung sind nicht zulässig. Die Preisträger werden gemeinsam durch eine hochkarätige Jury der Stadt Leipzig und Gemeinsam für Leipzig e.V. gewählt. Das Publikum erfährt erst am Abend der Preisverleihung, wer die verdienten Preisträger des Jahres sind.

Die Durchführung des Veranstaltungsabends wird durch eine Handvoll langjähriger Unterstützer möglich (u.a. fairgourmet GmbH, Gegenbauer GmbH, Ed. Züblin AG). Die Preisträger selbst erhalten kein Preisgeld, jedoch eine sehr edle, handgefertigte Bronze-Plakette sowie eine würdige Preisverleihung.

Nachdem die geladenen Gäste am Veranstaltungsabend durch die Gastgeber Oberbürgermeister Burkhard Jung und GfL-Präsident Dr. Mathias Reuschel begrüßt werden, kommen Sie zudem jährlich in den Genuss, neben musikalischen Klängen, Vorträgen und Diskussionen von Vertretern der Landespolitik, Bundespolitik oder beeindruckenden Persönlichkeiten der Wirtschaft zu lauschen.  Anschließend können alle Anwesende gemeinsam den Abend gemütlich in den ehrwürdigen Gemäuern des Alten Rathauses ausklingen lassen.

Im Jahr 2015 wurden erstmals im Zuge der 1000-Jahr-Feier Leipzigs die Wirtschaftspreise „Via Oeconomica“ an Leipziger Unternehmen verliehen. Gemeinsam mit der Stadt Leipzig werden seither jährlich im Herbst vor über 200 geladenen Gästen im Festsaal des Alten Rathauses die Auszeichnungen in unterschiedlichen Kategorien vergeben.

Bis 2018 waren es die Kategorien „Produzierendes Gewerbe“, „Handel“ und „Dienstleistung“ für Unternehmen mit einer über hundertjährigen Tradition am Standort Leipzig sowie der Sonderpreis „Leipzig kommt“ für ein junges Unternehmen mit einer Gründung nach 1990.

Seit 2019 wird die „Via Oeconomica“ in den Kategorien “Leipzig bleibt!“  (über 100-jährige Firmentradition), „Leipzig wächst!“ (Firmenalter 10-99 Jahre) und „Leipzig kommt!“ (Firmenalter bis 9 Jahre) verliehen.

Seit Beginn gelten für alle Kategorien Kriterien, wie z.B. eine große Standorttreue, Innovationsfreudigkeit, eine hohe Wertschöpfung am Standort Leipzig, die Stabilisierung des Wirtschaftsstandortes und eine vorbildliche Unternehmenskultur. Sie haben außerdem einen positiven Einfluss auf den lokalen Arbeitsmarkt, sind in ihrer Branche anerkannt, besitzen eine starke Marke mit überregionaler Ausstrahlung, betreiben Imagepflege für Leipzig und die Wirtschaftsregion und widmen sich der Nachhaltigkeit.

Eigene Bewerbungen durch Unternehmen für die Preisträgerfindung sind nicht zulässig. Die Preisträger werden gemeinsam durch eine hochkarätige Jury der Stadt Leipzig und Gemeinsam für Leipzig e.V. gewählt. Das Publikum erfährt erst am Abend der Preisverleihung, wer die verdienten Preisträger des Jahres sind.

Die Durchführung des Veranstaltungsabends wird durch eine Handvoll langjähriger Unterstützer möglich (u.a. fairgourmet GmbH, Gegenbauer GmbH, Ed. Züblin AG). Die Preisträger selbst erhalten kein Preisgeld, jedoch eine sehr edle, handgefertigte Bronze-Plakette sowie eine würdige Preisverleihung.

Nachdem die geladenen Gäste am Veranstaltungsabend durch die Gastgeber Oberbürgermeister Burkhard Jung und GfL-Präsident Dr. Mathias Reuschel begrüßt werden, kommen Sie zudem jährlich in den Genuss, neben musikalischen Klängen, Vorträgen und Diskussionen von Vertretern der Landespolitik, Bundespolitik oder beeindruckenden Persönlichkeiten der Wirtschaft zu lauschen.  Anschließend können alle Anwesende gemeinsam den Abend gemütlich in den ehrwürdigen Gemäuern des Alten Rathauses ausklingen lassen.